Mittwoch, 14. Juni 2017

Mangoldrisotto


Man kann ja nicht gerade sagen, dass das clubzimmer eine Risotto-Hochburg ist. Gerade mal ein Risotto findet sich auf der Speisekarte, die nun auch schon fast 400 Rezepte umfasst und über inzwischen auch schon gute vier Jahre gereift ist. 

Woran das liegt, habe ich schon mal erzählt. Und seitdem wir den richtigen Reis benutzen, gibt es tatsächlich häufiger Risotto. Und wir werden experimentierfreudiger bei der Zusammenstellung. Diesmal lockte mich frischster, bunter Mangold in der Auslage. Mit Mangold ist das auch so eine Sache. Theoretisch finde ich ihn toll, doch habe ich ihn dann auf dem Teller resp. im Mund, ist er mir schnell zu grasig, zu dunkel und stumpf im Geschmack. 

Da stand ich nun aber mit dem schönen Mangold im Arm. Und habe ihm einfach mit frischen Tomaten und schmelzigem Taleggion zwei Kumpanen zur Seite gegeben, die für die nötige Frische und Süße gesorgt haben. Und so kann ich nun sagen: Mangoldrisotto- immer wieder gerne!

Rezept für zwei Personen

500g Mangold
1 Zwiebeln fein gewürfelt
Öl
Butter
500ml Gemüsebrühe
Risottoreis
1 Handvoll Cocktailtomaten, gewürfelt
Taleggio
Parmesan
Salz
Safran

Zubereitung
1) Die Blätter des Mangolds von den Stielen trennen und in kochendem Wasser zwei Minuten blanchieren. In ein Sieb abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken. Gut ausdrücken und noch mal klein hacken
2) Die Gemüsebrühe erhitzen und mit etwas Safran verfeinern
3) Einen Stich Butter und etwas Olivenöl in einem hohen Topf erhitzen. Die Zwiebelwürfel und die ebenfalls gewürfelten Mangoldstängel anschwitzen. Den Reis hinzugeben (wir nehmen für zwei Personen 2 1/2 Hände), rund herum anrösten und dann die Tomaten hinzugeben. Wenn die Flüssigkeit verdampft ist, mit Gemüsebrühe aufgießen. Immer wieder rühren und Brühe nachgießen - Risotto kochen eben
4) Nach ca. 15 Minuten die blanchierten und gehackten Mangoldblätter hinzugeben. Noch zwei weitere Minuten mitköcheln lassen. Das Risotto vom Feuer nehmen, gut salzen, gewürfelten Taleggion und einen Stich Butter hinzugeben, umrühren und bei geschlossendem Deckel eine Minute ruhen lassen
5) Noch einmal umrühren und auf Teller verteilen, mit Parmesanspänen bedecken

Lasst es Euch schmecken,
Euer clubzimmer!

Sonntag, 11. Juni 2017

Erdbeerkuchen mit Mandeln und Zuckerkruste


Der Juni ist im clubzimmer DER Kuchenmonat. Vielleicht liegt das daran, dass jetzt die ersten Sommerfrüchte schön süß und prall sind. Die Sonne wärmt und gute Laune macht. 
Die ganzen Sinne, die im Winter in geschlossenen Räumen und unter dicken Pullovern eingesperrt sind, endlich mal wieder Luft und Futter bekommen. Es Anlässe gibt, zu denen man in fröhlicher Runde zusammensitzt und es sich gut gehen lässt: Man Sommerfeste, -geburtstage, -sonntage oder einfach das Leben feiert. 

Und da sollte dieser Erdbeerkuchen nicht fehlen. Mein diesjähriger Favorit, denn er ist nicht nur schmatzig-fruchtig, sondern auch knackig-knusprig, Und natürlich mit ganz viel Liebe gebacken ....




Rezept für einen Kuchen

115g geschmolzene und leicht abgekühlte Butter
200g Zucker
2 Eier
Salz
125g Mehl
gehobelte Mandeln
1 Handvoll Erdbeeren

Mehl
braunen Zucker
Butter

Zubereitung
1) Den Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen
2) Den Zucker und die Eier in einer Schüssel verrühren, erst die flüssige Butter, dass das Mehl mit einer Prise Salz einrühren
3) Eine kleine Springform sorgfältig ausbuttern und mit Mehl bestäuben. Den Kuchenteig einfüllen. Die Erdbeeren waschen, eventuell halbieren, in etwas Mehl wenden und auf den Kuchenteig setzen
4) Mit gehobelten Mandeln und braunem Zucker bestreuen und für ca. 45 Minuten backen

Lasst es Euch schmecken, 
Euer clubzimmer!

Donnerstag, 8. Juni 2017

Entenbrust mit Erdnußsauce


......psssst ..... und wieder etwas Fleischiges im clubzimmer. Nach der besten Bolognese der Welt von vor ein paar Wochen muss dieser Schmaus für Puristen einfach in der Speisekarte verewigt werden. 

So simple, so gut - jedenfalls für alle, die so wie ich in Entenbrust schwelgen können und dazu ehrlich gesagt so gar nichts anderes brauchen - na ok, die Erdnußsauce ist schon ziemlich lecker dazu ....

Rezept für eine Person

1 Entenbrust (250g)
1 EL Honig
1 EL dunkle Sojasauce
1 TL Sesamöl

Erdnußsauce
2 EL Erdnußpaste
1 EL helle Sojasauce
1 TL Sesamöl
3-4 EL Wasser
1/2 Chili
Saft einer halben Limette
Ingwer
Knoblauch
1 TL braunen Zucker

Zubereitung
1) Den Backofen auf 100°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die Entenbrust abwaschen und sorgfältig trockentupfen. Die Haut mit einem scharfen Messer rautenförmig einschneiden. Eine Pfanne sehr heiß erhitzen und die Entenbrust auf der Hautseite 2-3 Minuten kräftig anbraten, wenden und weitere 2-3 Minuten braten
2) Auf ein Backblech/in eine Form mit der Haut nach oben legen, den Honig mit der dunklen Sojasauce und dem Sesamöl verrühren und die Haut damit bestreichen. Für ca. 20 Minuten in den Backofen geben. Die Kerntemperatur sollte dann 55°C betragen
3) In der Zeit die Erdnußsauce zubereiten. Hierfür alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben und mit einem Stabmixer zu einer Sauce mit der gewünschten Konsistenz rühren
4) Wenn die Entenbrust die richtige Temperatur hat, für 4-5 Minuten unter dem Grill bei 230°C knusprig grillen. Fertig!

Lasst es Euch schmecken,
Euer clubzimmer!

Dienstag, 6. Juni 2017

Stulle mit Spargel-Salsa | Ei | Tofu | Tomate


Hunger? Als spätestens bei Anblick dieses Photos bekommt man doch Hunger, oder? Doch ich muss Euch warnen, denn diese Stulle ist mit einigen Problemen belastet: 

Problem Nummer 1: Das Brot. Ihr müsst Euch mindestens vier Tage im voraus überlegen, dass Ihr diese fette Stulle mit diesem schmatzig, fluffigen Sauerteigbrot essen möchtet. So lange braucht es nämlich vom Ansetzen des Sauerteigs bis hin zum Backen. Ach ja, das Backen...

Problem Nummer 2: Der Backtag. Dann ist der Teig endlich so weit. Und kann in den Ofen. Stop. So schnell geht das nicht. Erstmal braucht der Teig noch ca. 3 Stunden, BEVOR er in den Ofen kommt. Und die Backzeit von 50 Minuten ist auch nicht zu unterschätzen, wenn einem schon vor lauter Vorfreude das Wasser im Mund zusammenläuft. Und wenigenstens etwas abkühlen sollte das fertige Brot dann schon, bevor man es anschneidet

Problem Nummer 3: Nun hat man Stunden - ach was rede ich - Tage auf diese Stulle gewartet. Und hat dementsprechend Hunger und Appetit. Die Folge: Die Stulle wird mit wirklich allem beladen, was der Kühlschrank so hergibt. Deshalb Pro-Tipp: Am besten für einen Tag mit leerem Kühlschrank planen ... Die Folge davon ist nämlich, dass einen der Verzehr dieser Stulle vor ein großes Problem stellt, denn wir bitte schön soll man das unfallfrei in den Mund bekommen???

So. Für alle die von Euch, die sich bis hierin noch nicht haben abschrecken lassen: Gut so. Ihr werdet belohnt mit einem Stullen-Träumchen, das Euch breit grinsend eventuell ein kleines, zufriedenes Bäuerchen entlocken wird ....

Rezept für zwei Stullen

1 Sauerteigbrot nach diesem Rezept 

250g rohen Spargel
1/2 Bund Koriander
Olivenöl
Salz
Pfeffer
Limettensaft

4 Tomaten in kleinen Würfeln
2 hartgekochte Eier in kleinen Würfeln
1 geräucherten Tofu
Sesamöl 
Salz
Sojasauce
Salat 

Zubereitung
1) Für die Salsa den Spargel in kleine Stücke schneiden, mit ca. 2 EL Olivenöl, dem Koriander, Salz und Pfeffer in einen Blender geben und pürieren. Mit Limettensaft abschmecken
2) Den Tofu in zwei Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl anrösten. Mit Sesamöl beträufeln
3) Vier Scheiben Brot abschneiden. Zwei davon mit dem Salsa bestreichen, Tomaten- und Eierwürfel sowie den Tofu verteilen, mit Salatblättern und einer Scheibe Brot bedecken

Lasst es Euch schmecken,
Euer clubzimmer!

Samstag, 3. Juni 2017

Pasta Nero mit Spargel & Garnelen


Weiter geht´s mit Pasta, denn diese Nudeln ohne Ei schmecken einfach zu lecker, so schön bissig im Biss - ja sorry, anders kann ich das nicht beschreiben ... Natürlich ist das Selbermachen zeitaufwendiger, als eine Tüte aufzureißen, aber wie immer beim Kochen lohnt es sich - die Geschmacksunterschiede sind einfach nicht zu überschmecken. Außerdem gilt es auch hier die Weisheit "Übung macht den Meister", denn irgendwann geht es einem leicht von der Hand und wird damit mühelos.

Die Spargelzeit wird auch im clubzimmer weidlich ausgenutzt, es gibt regelmäßig Tage, an denen wir mittags und abends Spargel essen, in den unterschiedlichsten Varianten. Und Spargel und Pasta verstehen sich nun mal vorzüglich, auch ganz ohne vermittelnde Sahnesosse, dafür mit einer fischigen Komponente. 

Rezept für zwei Personen

Pasta
200g Semola
25g OO Mehl
60-70ml Wasser 
2 Tüten Sepiatinte

2 Handvoll Garnelen
1 Pfund grünen Spargel
1 Schalotte
Butter

Zubereitung
1) Die Pasta ein paar Stunden vor dem Essen vorbereiten, denn der Teig muss mindestens eine Stunde ruhen. Dafür die beiden Mehle vermischen, in die Mitte eine Kuhle drücken und das Meiste des Wassers hineingeben. MIt einer Gabel verrühren und dann zu einem Teig kneten. So lange kneten, bis man einen einigermaßen homogenen Teigballen in Händen hält. In Frischhaltefolie wickeln und für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank geben
2) Den Pastateig in vier Stücke teilen und jedes mit Hilfe einer Nudelmaschine zu einer Bahn ausrollen. Die Bahnen auf einem sauberen und trockenen Küchentuch lagern. Dann jede Bahn von beiden Seiten gut mit Semola bestäuben, von der kurzen Seite ziehharmonikaartig zusammenfalten und mit einem scharfen Messer zu Tagliatelle schneiden. Die Pastastränge auseinanderziehen, etwas ausschütteln und zu einem losen Haufen verknäult wieder auf dem Küchentuch bis zum Kochen lagern
3) Das Nudelwasser aufsetzen. Die Schalotte fein hacken und in einer Pfanne mit einem ordentlichen Stich Butter sanft anschwitzen. Die Garnelen darin anbraten und dann herausnehmen. Wieder Butter in der Pfanne zerlassen und den Spargel mit etwas Salz anbraten, so dass er noch schön bissfest ist
4) Das Wasser großzügig salzen und die Nudeln 2-3 Minuten kochen. In der Zeit noch mehr Butter und die Garnelen zum Spargel geben. Die fertigen Nudeln mit etwas Kochwasser hinzugeben, vorsichtig vermischen und auf Teller verteilen

Lasst es Euch schmecken,
Euer clubzimmer!



Montag, 22. Mai 2017

Die beste Bolognese der Welt



... und nein, nicht mit Tofu, Blumenkohl oder Linsen, sondern mit Fleisch. Denn ganz, ganz manchmal, wenn der clubchef ausgeflogen ist, wird hier im clubzimmer nicht vegetarisch gekocht. Und ganz oft steht dann genau diese Bolognese auf dem Speiseplan, denn sie ist derart köstlich, dass ich drin baden könnte!

Das liegt nicht an meinen bislang nicht geförderten Talenten als Fleischköchin, sondern ist einzig und alleine der Kunst von Marcella Hazan geschuldet. Die Lobhudelei auf ihr Können und dazu auf ihre Fähigkeit, ebendieses zu vermitteln, habe ich schon mehrfach gesungen. Und diese Bolognese ist ein typischer Hazan. Es braucht keine extravaganten Zutaten, auch keine lange Liste an Gewürzen, sondern vor allen Dingen viel Zeit. Und nach drei Stunden sanften Rumköchelns schmeckt diese Bolognese, nur gewürzt mit einer Prise Salz, etwas Pfeffer und einem Hauch von Muskatnuss, einfach göttlich. Selbstverständlich gibt es dazu selbstgemachte Tagliatelle und keine Industriepasta, wobei ich in dem Punkt Marcella dann doch untreu geworden bin. Denn im Unterschied zu ihrer Empfehlung mag ich meine Pasta inzwischen viel lieber ohne Ei und bereite sie nach apulischem Rezept zu. Aber das sei nun wirklich jedem selbst überlassen - nur bei der Bolognese gibt es keine Alternative!

Rezept für zwei (hungrige) Personen


Bolognese
1 Zwiebel, sehr fein gehackt
2 große Möhren, sehr fein gehackt
2 Stangen Sellerie, ebenfalls sehr fein gehackt
250g schönstes Bio-Rinderhack
Olivenöl
50g Butter
1/4 Liter Milch
1/4 Liter Weißwein
1 Dose Tomaten
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Zeit

Pasta
200g Semola
25g OO Mehl
60-70ml Wasser 

Butter
Parmesan

Zubereitung
1) Olivenöl und die Butter in einem großen Topf zerlassen, die Zwiebel anschwitzen. Dann die Möhren und den Sellerie hinzugeben und für zwei Minuten mit anbraten
2) Das Hackfleisch, eine große Prise Salz und etwas Pfeffer dazugeben und mit einer Gabel gut zerkrümeln. Anbraten, bis es nicht mehr rot oder rosa ist
3) Mit der Milch aufgießen und so lange kochen lassen, bis die Milch verdampft ist. Dabei das Umrühren nicht vergessen! Ein ganz kleine Prise Muskatnuss hineinreiben, umrühren
4) Denn Wein dazugießen und langsam verdampfen lassen, dann die Tomaten hinzufügen und alles gut verrühren. Nun die Sauce bei sehr schwacher Hitze drei Stunden lang kochen. Das muss nicht an einem Stück, sollte aber an einem Tag sein (sagt Marcella ...). Immer wieder umrühren, die Sauce wird über die Zeit trockener, dann immer etwas Wasser angießen. Zum Schluss sollte kein Wasser mehr vorhanden sein, das Fett sich von der Sauce trennen. Mit Salz abschmecken
5) In der Zwischenzeit die Pasta vorbereiten. Dafür die beiden Mehle vermischen, in die Mitte eine Kuhle drücken und das Meiste des Wassers hineingeben. MIt einer Gabel verrühren und dann zu einem Teig kneten. Nicht sofort aufgeben, denn die Geschichte ist sehr krümelig. Durch das Kneten verändert sich aber nach einer Zeit die Konsistenz, erst dann noch etwas Wasser hinzugeben, wenn es immer noch zu trocken ist. So lange kneten, bis man einen einigermaßen homogenen Teigballen in Händen hält. In Frischhaltefolie wickeln und für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank geben
6) Den Pastateig in vier Stücke teilen und jedes mit Hilfe einer Nudelmaschine zu einer Bahn ausrollen. Die Bahnen auf einem sauberen und trockenen Küchentuch lagern. Dann jede Bahn von beiden Seiten gut mit Semola bestäuben, von der kurzen Seite ziehharmonikaartig zusammenfalten und mit einem scharfen Messer zu Tagliatelle schneiden. Die Pastastränge auseinanderziehen, etwas ausschütteln und zu einem losen Haufen verknäult wieder auf dem Küchentuch bis zum Kochen lagern
7) Ist die Sauce fertig, das Nudelwasser aufsetzen, ordentlich salzen und die Tagliatelle 2-3 Minuten kochen. Abschütten und gut abtropfen lassen, auf Teller verteilen, Bolognese verteilen, auf jeden Teller noch einen Stich Butter und nach Belieben frisch geriebenen Parmesan

Heaven!

Lasst es Euch schmecken, 
Euer clubzimmer!




Donnerstag, 11. Mai 2017

Noodlesoup mit Thunfisch


Ihr seid richtig hier: Auch wenn das Photo etwas anderes zu zeigen scheint, es ist eine Nudelsuppe. Allerdings sind sowohl Suppe als auch Nudeln verborgen unter einem Berg zartestem Thunfisch. Ach ja, ein kleines, wachsweiches Ei verdeckt auch noch die Sicht. Das Grünzeug - name it Coriander - tut sein übriges. 

Ganz im Ernst: Diese Nudelsuppe hat uns über diesen langen Winter gerettet. Die Aussicht auf so warme Schüssel voller Köstlichkeiten hat so manchen grauen Abend erträglich werden lassen. Und es braucht dafür so wenig - aber dafür Gutes, wie im richtigen Leben. 

Und wenn Ihr nun seht, was in der Suppe außer Thunfisch und Ei noch alles drin ist, dann werdet Ihr staunen! Dieses Rezept ist im übrigen in hohem Maße variabel, nehmt einfach das, was Ihr im Kühlschrank habt bzw. worauf Ihr Lust habt - ich behaupte mal, das funktioniert mit fast jedem Gemüse und Fisch.

Rezept für zwei Personen
1 L Garnelenfond
Ingwer, Knoblauch, Chili klein gehackt
Keffirlimettenblätter
Fischsauce
Sojasauce
Sesamöl
Rohrzucker
Limettensaft


Reisnudeln
Thunfisch, Sashimi-Qualität
Brokkoli
Champignons
2 wachsweiche Eier
Sesam
Koriander

Zubereitung
1) Den Brokkoli in kleine Röschen teilen und in Salzwasser zwei Minuten blanchieren, abgießen, mit kaltem Wasser abspülen, mit etwas Sesamöl besprenkeln und beiseite stellen. Die Champignons in Scheiben schneiden, kurz anbraten, mit Sojasauce würzen, beiseite stellen. Die Reisnudeln kochen, kalt abspülen,  beiseite stellen
2) Den Fond mit dem Ingwer, Knoblauch, Chili und den Keffirblättern erhitzen und mit den Saucen/dem Zucker nach eigenem Geschmack würzen. 
3) Die Nudeln, das Gemüse und die Eier auf zwei Schüsseln verteilen. Den Thunfisch würfeln und ebenfalls verteilen. Mit der heißen Suppe aufgießen und nach Geschmack mit Sesam und Koriander bestreuen. 

Servieren. Schwelgen. 

Lasst es Euch schmecken,
Euer clubzimmer!